Sein Lebenslauf

Arthur Karl Jall wurde am 24.03. 1921 in Kempten geboren. Im Alter von 14 Jahren hatte er seine Liebe zum bäuerlichen Leben und zur Landwirtschaft entdeckt, nach seinem Besuch an einer Fachschule 1948 als Beratungstechniker ist er an das ehemalige Landwirtschaftsamt in Babenhausen gekommen. Als er im Alter von 50 Jahren das Berufsfeld gewechselt hat um Jugendgerichtshelfer zu werden, wurde ihm nach seinem Abschluß einer Ausbildung eine Stelle beim Jugendamt angeboten, die er angenommen hat. Zu jener Zeit begann er gelegentlich Geschichten und Gedichte zu verfassen, er sah seine Mundart als Geschenk an. Neben der Poetik war er auch als Maler und Sänger tätig, so war er Gründungsmitglied der Matzenhoferner Schwabengilde. Er war maßgebend daran beteiligt, dass die schwäbische Sprache salonfähig wurde, denn der Dialekt galt vor über 20 Jahren noch als ungebildet. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Ja, was isch denn dös?", "Bei de Leut und von de Leut", "A bitzle so, a biztla so" und "Von Söttene und Söttige". Arthur Jall verstarb am 27.05.2003. Zu seinen Lebzeiten schrieb er bereits: "Nicht ganz werd' ich sterben, als Dichter werd' ich weiterleben"

 

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Seine Bücher

Gedichte